Mal wieder was vom Windelboy
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
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Hallo, ich bin Markus und will mal so richtig in Pampers erniedrigt werden. Ich bin 29 Jahre und komme aus Dortmund. Mein Penis ist im steifen Zustand 10 cm lang!
*Lach* anbei seht Ihr auch ein Foto von der Lachnummer in seinen Windeln. Heute rief er mich aus dem Büro an und wollte so richtig ausgelacht werden, doch leider trug er keine Windeln im Büro – schade – dennoch weiß jeder der mich kennt, dass ich immer mal was nettes für Euch kleine Bürowichser auf Lager habe. Also befahl ich Ihm zur Toilette zu gehen und dort musste er dann rein kacken, das ganze musste er dann mit seiner Hand an die Eier schmieren. Perfekt – das Windelgefühl war hergestellt und er war zufrieden! Ich habe Ihn die Hose wieder hoch ziehen lassen und er musste den Rest des Tages mit verschmierten Eiern im Büro rum laufen!
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Auch von meiner Schlampe gibt es was Neues: sie hat sich Abführzäpfchen gekauft!
Schön, dachte ich mir, die müssen gleich mal ausprobiert werden! Also hieß es für meine kleine Schlampe: einführen und eine Windel anziehen.
Nun warteten wir gemeinsam am Telefon auf die Wirkung. Diese lies nicht so lange auf sich warten und die ganze Soße schoss in die Windel. Sie durfte sich vorne auch ein Loch in die Windel scheiden und ihre Klitoris reiben, das freute die kleine Schlampe sehr. Ich gab ihr die Erlaubins zu Wichsen während die braune Soße so richtig aus ihr herraus schoss und sie das warme Gefühl so richtig erleben konnte.
Die Windel lies ich sie dann noch eine Zeit lang tragen und stellte ihr noch eine Aufgabe: gehe so zu einer Nutte, in Mädchenkleidung, und frage sie ob sie so mit dir fickt. Die Nutte darf dabei auch Fernsehen schauen. Ich bin mal gespannt, wie es wird. *g*
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Als mich die kleine Schlampe die Tage besucht hat, habe ich ihr eine Windel angezogen, etwa um 17.00 Uhr. Ich gab ihr alle 20 min ½ Liter zu trinken. Diesen musste sie auf ex trinken.
Ich wollte, dass sie die Windel so richtig schön voll machte, das sie so richtig schön nass würde, denn ich weiß ja, dass je nasser ihre Windel ist, desto geiler wird sie. Doch mein Gedanke war noch ein ganz anderer: sie sollte diese Windel die ganz Nacht anlassen!
So gegen 19.00 Uhr lies ich sie dann noch eine schöne Wurst in die Windel eindrücken und dann sollte sie sich hinsetzten, so dass sich die Scheiße schön verteilte und ihr Schwänzlein auch was davon abbekam. Sie sagte mir ständig, wie geil sie doch sei und wie gern sie nun ihr Schwänzlein reiben würde, um in die Windel zu kommen. “NEIN, NEIN noch nicht, damit musst du warten bis morgen!” Ich schickte sie dann auf ihren Schlafplatz weil ich das Gejammer, sie wolle wichsen, nicht mehr ertrug.
Sie lag da auf dem Fußboden und sollte schlafen. Die Hände hatte ich der kleinen Schlampe zusammengebunden. So gegen 00.00 Uhr ging ich dann zu ihr und weckte sie auf. Sie fragte: “Darf ich wichsen?” “NEIN, wie kommst du denn darauf? Ich wollte nur nachschauen, ob du immer noch so geil bist!” Dann gab ich ihr wieder etwas zutrinken. Diesmal sollte sie einen Liter auf ex trinken. Ich konnte sehen, das die Windel schon richtig nass und voll war.
Um 9.00 Uhr morgens ließ ich sie dann Frühstück machen und mit der vollen Windel in ihrer Mädchenkleidung zum Bäcker gehen, um mir frische Brötchen zu holen. Als sie zurück kam, fragte sie mich, wann sie denn nun wichsen dürfte, sie sei draußen so geil geworden als die Leute sie anschauten.
“Nein, noch nicht!”
Ich aß gemütlich mein Brötchen und ließ sie dabei zuschauen. Dann gab ich ihr noch ein paar Aufgaben, wie z.B. meine Füße zu massieren und das Bad zu putzen. Dazwischen gab ich ihr immer noch mehr zu trinken. Und ich verbat ihr zu fragen, ob sie wichsen darf.
So gegen 12.00 Uhr musste die kleine Schlampe dann noch ein Wurst in die Windel eindrücken. Ich konnte dann sehen, wie es sich an den Seiten rausdrückte und die Beine etwas verschmiert waren. So lies ich sie dann noch etwa 2 Stunden lang im Garten herum laufen und dann sagte ich ihr, sie dürfe nun ihren mit Scheiße beschmierten Schwanz in die Hand nehmen und drei Mal hin und her reiben. Da kam sie auch schon! Für das so schnelle Kommen lies ich sie die Windel noch etwas ablecken und dann schickte ich sie mit dem verschmierten Gesicht und den beschmierten Beinen nach Hause, in einem rosa Kleidchen ist doch klar.
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