Hier könnt Ihr Versager Euch bewerben….
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Hallo, ich bin Markus und will mal so richtig in Pampers erniedrigt werden. Ich bin 29 Jahre und komme aus Dortmund. Mein Penis ist im steifen Zustand 10 cm lang!
*Lach* anbei seht Ihr auch ein Foto von der Lachnummer in seinen Windeln. Heute rief er mich aus dem Büro an und wollte so richtig ausgelacht werden, doch leider trug er keine Windeln im Büro – schade – dennoch weiß jeder der mich kennt, dass ich immer mal was nettes für Euch kleine Bürowichser auf Lager habe. Also befahl ich Ihm zur Toilette zu gehen und dort musste er dann rein kacken, das ganze musste er dann mit seiner Hand an die Eier schmieren. Perfekt – das Windelgefühl war hergestellt und er war zufrieden! Ich habe Ihn die Hose wieder hoch ziehen lassen und er musste den Rest des Tages mit verschmierten Eiern im Büro rum laufen!
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
In der Firma haben alle Respekt vor ihm, kann er doch als Chef richtig streng sein.Nur mit Frauen hat ihn noch keiner gesehen.
Eines Tages, als er durch die Büros ging, lief ihm die neue 18-jährige Pratkantin über den Weg. Er musste schlucken. Dieses kleine Ding war einer berühmten deutschen Soap-Darstellerin und Sängerin mit dem Vornamen Jeanette wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie grinste ihn an, so dass er verlegen wegschaute. Sie trug ein kurzes Röckchen und ein enges T-Shirt. Ohne zu wissen, was er sagte, stauchte er sie zusammen, dass man sich bei der Firma korrekt anziehen sollte. Wenn er sie noch einmal so sehen würde, könne sie ihr Praktikum vergessen.
Die Praktikantin zuckte zusammen und lief schnell weiter. Diesem Biest habe ich es gezeigt, dachte er sich und ging in sein Büro. Dort angekommen, ging ihm etwas pausenlos durch den Kopf. Hat ihn die Praktikantin doch an seine Jeanette aus dem Fernsehen erinnert. Er wurde plötzlich geil. Gott sei dank hatte er noch einige Fotos von ihr auf seinem PC. Er stellte sich vor seinem Schreibtisch, zog die Hose runter, machte die Bilder des Stars auf dem PC als Diashow an und fing an, an sich herumzuspielen. Man war das schön.
Vor lauter Aufregung hatte er nur vergessen, die Bürotür abzuschließen und so kam es, wie es kommen musste. Die Tür ging auf und wer kam rein? Die Praktikantin! Plötzlich stand sie vor ihm. Er schaute sie verdattert an und sein Kopf wurde dunkelrot. „Was ist denn das?“, fragte sie und musste breit grinsen. „Bist wohl ein kleiner Jeanette-Fan, Kleiner!“ Er wusste nicht, wie ihm geschah. Stand die kleine Praktikantin vor ihrem Chef und amüsierte sich! Eigentlich wollte er sie rausschmeißen, aber dann würde sie alles erzählen. Außerdem erregte ihn, dass sie ihn so sah. „Wenn du dein Praktikantenplatz behalten willst, sag bitte nichts.“
„Na schön, kein Problem. Wir dachten schon, du hältst nichts von Frauen. Dabei bist du ein kleiner Wichser“, lachte sie. „Zeig mal was du kannst!“. Das erregte ihn noch mehr. Er stellte sich vor ihr hin und fing an, vor ihr seinen kleinen Jungfrauenschwanz zu reiben. Sie setzte sich auf seinen Schreibtisch und streckte ihm ihre Beine entgegen. Er starrte auf ihre Schenkel und wichste. Sie lachte lauter. „Na, ab heute nenne ich dich meinen kleinen Wichser, oder besser Jeanettes kleinen Wichser. Bist du eigentlich noch Jungfrau?“ „Ja“ sagte er und sie lachte noch mehr. „Das habe ich gemerkt, weil du immer rot wirst, wenn du mich anschaust.“
Das war Demütigung pur. Er durfte vor ihr knien und sie anschauen. Nur anfassen durfte er sie nicht. Dafür war er ihr noch zu unerfahren. Mit ihren Klassenkameraden hatte sie schon viel Erfahrung sammeln können und außerdem hatten die auch längere Schwänze als er mit seinem kleinen Jungfrauenschwanz. So kam es, dass sie ihn ab heute oft besuchte und ihn immer richtig aufzog. Sie machte ihn richtig sexuell abhängig von ihn. Und immer wenn er beim Wichsen kam, machte es ihn geil, wenn sie sagte: „Du bist Jeanettes kleiner Wichser“.
iHy, ihr Jungfrauen-Loser, es ist halt so, dass Auslachen die beste Medizinen für euch ist. HIHI, gut, dass ich da bin, um euch zuzuhören und zu lachen über euch und eure Phantasien.
Ich lache euch so gern aus.
Freue mich schon auf das nächste Mal.
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Noch eine Kleinigkeit von meinem Pulliwichser will ich Euch erzählen:
Zu Hause angekommen, war seine Vermieterin schon da und warte ganz sehnsüchtig auf ihren Pulliwichser. Hihi, und Unterhosen-Vollwichser.
“Komm wir ziehen dir deine Mädchensachen an und los geht das Putzen.”
Er wollte in sein Zimmer gehen und die Sachen anziehen, da bremste ihn seine Vermieterin aus und sagte: “nee, nee das mache wir gleich hier”. Oh, war das dem Pulliwichser wieder peinlich, wegen der vollgespritzten Unterhose, aber er traute sich auch nicht zu widersprechen. Er zog sich nun also vor seiner Vermieterin aus und sie sah die nasse Unterhose. Sie meinte ganz locker zu ihm: “Machen dich die Mädchensachen so geil? Wie willst du denn da sauber putzen, wenn deine Unterhose so voller Wichse ist? Da muss ich mir was überlegen, nicht das wir die Wichse nachher überall haben! Es sollte eine Strafe für dich sein, vor mir in Mädchenkleidung zu putzen und dich nicht geil machen. Aber ich denke wir fangen mal an und ich schau dir genau zu, was du machst, das du auch nichts vergisst und die volle Unterhose bleibt an!”
Er putzte und putzte, genau so wie sie es im befahl. Geil wurde er natürlich auch und gespritzt hat er auch. Seine Vermieterin wollte sich nun was Neues überlegen, wie sie ihn bestraft, wenn das Putzen in Mädchenkleidung ja geil macht, dann muss es da was anderes geben. Seine Vermieterin scheint nicht viel Ahnung von euch zu haben, denn dann wüsste sie, dass solche Sachen die peinlich sind euch Versager geil machen, aber das ist in dem Fall für meinen Pulliwichser ja gut, denn zu darf er abspritzen.
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Wie ich das mache wollt ihr wissen? Ja das hört ihr dann, wenn ihr mich anruft!
Männer um den Finger wickeln, dass habe ich ja schon früh gelernt. Doch leider kann ich euch nur richtig um den Finger wickeln, wenn ihr mich anruft. Die Verfügbarkeitsanzeige sollte auf grün sein, bei rot macht das keinen Sinn, denn dann bin ich nicht da.
Ich weiß, wenn euch die Geilheit packt, dann könnt ihr nicht anders. Aber trotzdem bin ich oft für euch da und wenn bei mir nicht das grüne Lämpchen leuchtet, dann hat das einen Grund.
Also, ich will keine Anrufe mehr wenn bei meinem Profil das rote Lämpchen leuchtet, das ist doch nicht so schwer oder?
Lasst euch einfach kaltes Wasser über das kleine Teilchen laufen und schon geht es euch besser. Ansonsten, wartet schön keusch bis ich da bin, dann zeig ich euch wie das mit dem „um den Finger wickeln“ geht.
Wird dein Druck zu groß, kannst du auch einen Termin mit mir ausmachen. Schreibe mir einfach unter:
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Verehrte Prinzessin,
untertänigsten Dank für eure Hilfe, meinen Winzling wieder hochzubekommen, gerne möchte ich dieses Spiel mit euch häufiger machen. Mein kleines Würmchen wird dabei zu eurem Vergnügen immer kleiner und kleiner werden. Ich danke euch, dass ihr mich in eurem Blog verewigt habt.
Untertänigste Grüße vom Würmchen
Kleiner und kleiner sollen euere Würmer werden, so ist das richtig!!!!
Es ist so lustig, wenn ihr mich anfleht kommen zu dürfen und das ich euch eure kleinen Dinger reiben lasse oder auch nicht denn ich habe euch in meiner Hand, ihr seid mir ganz und gar verfallen!!!!!
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Ich will euch beherrschen, will dass ihr Versager keinen eigenen Willen mehr habt
Ich will euch kontrollieren und besitzen. Ich will von euch Geschenke, und am aller liebsten euer Geld.
Wie mein Eigentum will ich euch ansehen und behandeln!
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.
Meinem Düsseldorfer geht manchmal seine Phantasie durch. So träumte er, er habe eine feste Freundin (ts, ts, auf Ideen kommt ihr, meine kleinen Minipimmel-Freunde) und diese würde ihm per Telefonat oder SMS mitteilen, wann er zu wichsen habe. Und dies manchmal mehrfach am Tage (hier überschätzt mein Düsseldorfer seine Kondition gewaltig). Er müsse dann seine Arbeit unterbrechen, sein Büro verlassen und auf der Toilette wichsen. Dann muss er ihr die vollgewichsten Kondome zeigen, bevor er sie in der Mülltonne entsorgt. Oder bei einem spannenden Fussballspiel muss er den Fernseher ausschalten, denn sie fordert ihn bei einem Telefonat auf, seine Hose herunterzulassen und ihr zu Liebe an sich zu spielen. Wenn seine Freundin bei ihm zu Besuch ist, muss er es vor ihren Augen tun, während sie gelangweilt in einer Modezeitschrift blättert. Das Gemeine dabei ist, dass Wichsen irgendwann keine Lustbefriedigung mehr bringt, sondern einfach nur noch lästig wird, keinen Spass mehr macht, weil man es einfach tun muss. Und was man tun muss, macht keinen Spass mehr. So tut seine Freundin (die es natürlich in der überbordenden Phantasie des Düsseldorfers gibt), bei seinen Verrichtungen gelangweilt, keinesfalls erregt. Und irgendwann wird man dabei impotent, wenn man es jetzt schon nicht vom vielen Wichsen ist.
Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.